Shopping.com: Lego vor iPod

Lego schlägt iPod!

Platz zwei der Top-Suchbegriffe von Shopping.com erreicht Barbie vor den Konsolen, Apples Musikmaschinchen iPod ist Nummer elf.

Spielzeug online zu kaufen steht im Dezember hoch im Kurs, höher denn alle anderen Dinge dieser Welt.

In der Liste der Top-Ten-Suchbegriffe der eBay-Tochter Shopping.com rangieren im Dezember Lego und Barbie vor Videospielen und -konsolen wie Nintendo [3.], PlayStation [6.] und Xbox [8.]. Auf Platz neun und zehn rangieren die Trademarks “Sony” und “Canon”.

Der iPod verfehlte mit dem 11. Platz die Bestenliste. Vaters liebstes Spielzeug sind offenbar Navigationsgeräte auf Platz 11.So heißt es wenigstens in einer Aussendung von Shopping.com.

Jil Sander und Adidas
In der Parfum- Wertung ist Jil Sander die Nummer eins vor Bulgari, Festina rangiert bei Uhren vor Gucci und Adidas heißt die beliebteste Schuhmarke, gefolgt von Nike und Puma.

Shopping.com, ein führender Online Comparison Shopping Service, vereint etwa 400 Händler und drei Millionen Produkte und hat damit nach eigenen Angaben einen recht guten Überblick über das Online-Shopping-Universum.

[Aus ORF Future Zone]


eBay Top Suchbegriffe-Sucheingaben

Esprit bei eBay vor BMW und Handy

Die Modemarke Esprit wurde bei eBay 13,5 Mio. Mal gesucht und landet auf Platz eins der häufigsten Suchbegriffe.

Die Modemarke Esprit ist im Jahr 2005 der meistgesuchte Begriff auf den deutschen Seiten des Internet-Auktionshauses eBay gewesen.

Dieser Suchbegriff wurde 13,5 Millionen Mal in die Suchmasken eingegeben, wie eBay am Freitag in Berlin mitteilte. Das entspreche durchschnittlich 36.988 Sucheingaben pro Tag und 26 pro Minute.

Das Kürzel des Bayerischen Autobauers BMW wurde insgesamt 11,6 Millionen Mal bei eBay eingegeben und kam damit auf Platz zwei. Knapp dahinter folgten Sucheingaben für Handy mit 8,1 Millionen Eingaben. Zu den Top Ten gehörten in diesem Jahr auch Adidas, Tupperware, Puma und Lacoste.

Ratzinger häufig gesucht

Aber auch die Wahl des früheren Kardinals Joseph Ratzinger zum Papst Benedikt XVI. kurbelte bei eBay die Sucheingaben an. Im Mai belegte Ratzinger Platz 17 in der Rangliste der am häufigsten eingegebenen Suchbegriffe. Auch dessen ehemaliger VW-Golf, den der Deutsche Benjamin Halbe über eBay versteigerte, schaffte es im selben Monat auf Platz 22.

Harry Potter ist Dauerbrenner bei Büchern

Zu Beginn des Jahres zeigten eBay-Nutzer besonderes Interesse an der Mode von Rudolph Moshammer. Die Artikel des Modeschöpfers wurden kurz nach dessen Ermordung hoch gehandelt. Der Exzentriker landete im März auf Platz eins der am häufigsten eingegebenen Suchbegriffe.

Zu den zahlreichen Dauerbrennern bei eBay gehörte wieder Harry Potter, der 2005 alle Konkurrenten mit Sucheingaben in der Kategorie Bücher hinter sich ließ.


Sicherheitslücke in Windows

Eine Windows Sicherheitslücke öffnet den eigenen PC!

Bei dieser aktuellen Sicherheitslücke in Windows reicht der Besuch einer bösartig programmierten Website, um dem Angreifer den eigenen PC preiszugeben. Microsoft empfiehlt, bestimmte Funktionen zu deaktivieren. weiterlesen…


Sex sells – auch Bild Zeitung

Sex sells – die Bild Zeitung steigt in den Ring. Hätte mich auch gewunderd – denn Sex sells, Sex verkauft auch die Bildzeitung!

Um zu zeigen, dass die Empörung über Sex und sexuelle Darstellungen auch berechtigt ist, muß die Bild Zeitung natürlich all die “sexuellen Sauereien” abbilden. weiterlesen…


Sex sells – Sex verkauft nächster Akt

Sex sells – Künstlerin wittert Zensur
Absolut cool – der klassische Ablauf im Wiener “Sex Sells Kultur” Stück!

Der nächst Akt: Eine der betroffenen Künstlerinnen sprach von “öffentlicher Zensur”.
weiterlesen…


Sex sells – Sex verkauft und verkauft…

Die Marketing Profis der Kulturinitiative “euroPART” und Ihr höchst “geschmacksloser Teil der Kampagne” (Kronenzeitung) sind weltweit in aller Munde – die Nachricht von ihrem (eigentlich ziemlich witzlosem, nichtssagendem und unaufregendem Bildl) hat nun auch Pakistan erreicht – Sex sells – tolles Marketing!

So erfahren nun auch die Pakistanis, dass es bei uns Kultur, Kronenzeitung und UBK Schüssler gibt:

Aus der Dayly Times Pakistan:

Friday, December 30, 2005

‘Porno posters’ cause uproar in Europe

* Images show naked models wearing masks of Bush, Chirac and Queen Elizabeth stimulating a sex act

VIENNA: Spoof posters depicting Britain’s Queen Elizabeth having sex with the US and French presidents and displayed across Vienna are causing embarassment just days ahead of Austria’s taking over the EU presidency.

The images showed two naked female models wearing masks of President George W Bush and the queen, and a male model with a President Jacques Chirac mask, positioned as if they were having sex.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.


Was ist Moblog-Moblogging?

“Moblogging” – ein heisser Begriff:

Weblogs (Blogs) werden nicht mittels PC und Tastatur, sondern – von wo auch immer – mittels webfähigen Mobilfunkgeräten befüllt werden.

Bei Wikipeda wird Moblogging so erklärt:

Ein Moblog ist ein Weblog, das von einem mobilen Telekommunikationsgerät, normalerweise einem Mobiltelefon oder PDA mit Inhalten gefüllt wird. Das Wort setzt sich aus den Wörtern “mobile” (englisch: “mobil”) und “Weblog” zusammen.

Ein Moblog besteht normalerweise vor allem aus Bildern, die mit einem Kamera-Handy aufgenommen und über die Handy-Tastatur mit einem kurzen Text-Kommentar versehen worden sind. Bild und Text werden per MMS an das Weblog gesandt. Gelegentlich kommen für die Übermittlung an das Weblog auch spezielle auf dem Handy installierte Programme, sogenannte “Weblog-Clients” zum Einsatz.

Die ersten bekannten Moblogs entstanden in Japan, da dort Kamera-Handys am schnellsten Verbreitung fanden.


Computerfreaks – normale Menschen?

Computerfreaks sind – wie tröstlich – auch irgendwie normale Menschen, jedenfalls wenn es um Probleme mit der Technik geht.

Am ersten Tag des diesjährigen Chaos Computer Congress (22C3) jedenfalls zeigten sich am Dienstag nicht nur die Mikrofone im Berliner Congress Centrum bockig. Auch das WLAN und die Congress-Website waren zeitweilig ausgefallen.

Die rund 3.000 jungen Männer und schätzungsweise drei Dutzend Frauen, die zum 22. Congress des Chaos Computer Club pilgerten wie zum jährlichen Klassentreffen, nahmen es gelassen. Zu groß war die Vorfreude auf vier tolle Tage hinter Keyboard und Bildschirm, auf Austausch über die neuesten Gimmicks und Hackertricks, auf 150 Vorträge von Szenegrößen über Themen wie die “Technik im neuen ePass” oder die “Elektronische Gesundheitskarte und Gesundheitstelematik – 1984, reloaded?”

Heiterkeit, nicht unbegründet

Angesichts offensichtlicher Unkenntnis im Rest der Welt sah sich Zeremonienmeister Tim Pritlove bei der Eröffnungsveranstaltung genötigt zu erklären, was Hacker nicht sind: “Wir sind keine Kriminellen”, sagte er. Und fügte schelmisch an: “Denkt dran.” Hacker seien auch keine “übermächtigen Übergeeks” und auch nicht die, “die dir dein Windows reparieren”. Ein Hacker sei vielmehr einfach einer, der “Dinge durchdringen” wolle, der sich “besorgt, unnachgiebig und wütend” für die Informationsfreiheit einsetze.

Der Hinweis auf die Grenzen der Legalität, der auf der völlig überfüllten Eröffnungsveranstaltung für Heiterkeit sorgte, war aber nicht ganz unbegründet.

Im vergangenen Jahr habe es, erinnerte Pritlove, vom Congress aus ein paar unangenehme Hackerattacken gegeben – mit entsprechenden Gegenmaßnahmen der Computerermittler des Berliner Landeskriminalamts.

Deshalb gelte auch für Hacker: “Schalte dein Gehirn ein, bevor du den Computer anknipst.” Für Zweifelsfälle ist eine “Hacker Ethics Hotline” geschaltet, die über die strafrechtlichen Konsequenzen aufklärt.

[AP]

Den gesamten Artikel finden Sie in der ORF Future Zone.


Neues Online-Spiel – Power of Politics

Ein neues Online-Spiel aus Österreich hat bereits 5.000 registrierte Benutzer, im März startet “Power of Politics” in Deutschland und der Schweiz.

Seit kurzem kann man in Österreich auch im Netz Bundeskanzler werden, natürlich rein virtuell mit einem neuen Online Spiel.

Im kostenlosen Multi-Player-Browsergame “Power of Politics” [PoP] startet man als unerfahrener Provinzpolitiker und muss allmählich Wissen aufbauen und öffentlich präsent sein, um die Wahlen zu gewinnen. Erfolgreiche Taktierer in diesem neunen Online Spiel können dann in die Landes- oder Bundespolitik wechseln.

Wer politisch überleben will, muss jedoch hart an seinen Popularitätswerten arbeiten. Schließlich wird hier im Online Spiel “Power of Politics” jeden Sonntag neu gewählt – was im realen Leben undenkbar wäre.

Mein Online Spiel wird “Power of Politics” mit Sicherheit nie werden – ich würde nie gewinnen. Ich kann mir ganz einfach nicht vorstellen, was daran erstrebenswert sein soll, Politiker zu werden. Schon gar nicht der Bundeskanzlerjob von Herrn Schüssler und dergl.

Auch nicht in einem Online Spiel.


Network-Multilevel Marketing – Warum dieser selbstsüchtige Trottel mit 100% Sicherheit scheitern wird!

Meine Gratis Geschäfts- und Website Analysen sind auch bei Leuten, die sich im Network- und Multilevel Marketing versuchen, sehr beliebt…

Ich bekomme jede Menge Email Anfragen.

Mag sein, dass selbstsüchtiger Trottel etwas hart klingt, doch nur solange, bis Sie diese Email gelesen haben:

Hallo Herr Mang,

Ich habe mich mit verschiedenen Network Marketing Programmen beschäftigt und kann mir nun keine Ausgaben mehr leisten. Ich bräuchte dringend einige Promotion für meine Multi Level Marketing Webseiten. Ich habe eine Menge Zeit und Geld in MLM investiert, doch bisher nichts verdient.

Bitte sehen Sie sich meine Seiten an: (3 Links)

Und wenn Sie mir wirklich helfen möchten, bitte empfehlen Sie meine zwei Network Marketing Seiten und die Erfolgsmarketing Seilte den Lesern Ihrer Newsletter. Ich brauche Geld. Helfen Sie mir und ich werde es Ihnen später sicher doppelt und dreifach zurückzahlen.

Was soll ich dazu sagen?

Eine Menge Punkte, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, am Besten bei seinen 3 Webseiten.

(1) Zwei seiner Seiten haben mit Multi Level Marketing zu tun – es sind 2 dieser “Pracht Exemplare”… lesen Sie hier den ganzen Artikel.




Hallo, mein Name ist Dr. Meinhard Mang, ich habe den einsteigerclub.at gegründet und zur wohl beliebtesten Seite für Einsteiger in der Cyber World gemacht.

Macht auch Sie dieses überhebliche Bla Bla der Experten krank?

Wie wäre das, könnten Sie ohne Angst durchs Internet surfen; endlich erleben, dass Ihr Computer nur das tut, was Sie möchten; tolle Software nutzen, ohne an unverständlichen „Hilfen“ zu verzweifeln…?

Möchten Sie mit einem Internet Geschäft Geld verdienen? Wurden Sie bereits Opfer eines „Schnell-reich-werden“, „Multi Millionär’s Erfolgsrezepte“ … Beschiss ? Hätten Sie nicht gerne jemanden an Ihrer Seite, der Ihnen den seriösen Weg zeigen kann, wie Sie im Internet Ihr eigenes, profitables Geschäft aufbauen können?

Und wie wäre das, könnten Sie über all diese Dinge mit jemanden sprechen, der Ihre Sprache spricht? Einsteiger-Deutsch!

Das ist weder Hype noch Traum. Es ist genau das, was Sie bekommen, wenn Sie Mitglied im einsteigerclub.at werden – kostenlos.

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